Vogt, Irmgard

Psy­cho­lo­gin und Sozio­lo­gin, Jahr­gang 1941, Pro­mo­ti­on zum Dr. phil. 1970, Habi­li­ta­ti­on an der Goe­the-Uni­ver­si­tät Frank­furt 1983 und seit 1983 Pri­vat­do­zen­tin im Fach­be­reich Gesell­schafts­wis­sen­schaf­ten der Goe­the-Uni­ver­si­tät, von 1992 bis 2009 Pro­fes­so­rin an der Fach­hoch­schu­le Frank­furt am Main, Fach­be­reich Sozia­le Arbeit und Gesund­heit.

Arbeits­schwer­punk­te:

Bera­tung und Bera­tungs­for­schung; Sucht­po­li­tik, Sucht­hil­fe und Sucht­for­schung mit den Schwer­punk­ten: Frau­en und Sucht/ Frau­en und Gesund­heit sowie Sucht im Alter; Ethik in sozia­len Hand­lungs­kon­tex­ten. 1998/99 Grün­dung des Insti­tuts für Sucht­for­schung Frank­furt – ISFF; Direk­to­rin des Insti­tuts von 2000 bis 2009.

Aktu­el­le For­schungs­ar­bei­ten:

Süch­ti­ge und von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en und ihr Hil­fe­such­ver­hal­ten; Pro­ble­me der Kin­der in Sucht­fa­mi­li­en – Pro­ble­me der Behand­lung von Sucht­fa­mi­li­en; Case Manage­ment mit älte­ren Süch­ti­gen; Trans­na­tio­na­le sozia­le Arbeit mit dem Schwer­punkt Shang­hai, Chi­na.

Bis­her ver­öf­fent­licht:

Älte­re Dro­gen­ab­hän­gi­ge mit ihren Beschwer­den und Wün­schen an die Zukunft: Hand­lungs­an­sät­ze der Sozia­len Arbeit