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#20 | Freiraum im Angesicht des Klimawandels weniger, aber besser 

Das Schaf­fen von Frei­raum ist kein (psy­cho­lo­gi­sches) Pri­vat­ver­gnü­gen, son­dern es hat mas­si­ve gesell­schaft­li­che Aus­wir­kun­gen, Aus­wir­kun­gen auf unse­re Mit­men­schen und letzt­lich auf die gesam­te Welt, wenn es uns gelingt, ein frei­raum­ori­en­tier­tes Leben zu leben. Am Bei­spiel des Kli­ma­wan­dels spie­le ich die­sen Gedan­ken exem­pla­risch von vor­ne bis hin­ten durch. 
  1. #20 | Frei­raum im Ange­sicht des Klimawandels
  2. #19 | Eigenzeit
  3. #18 | Frei­raum – Basis­tech­nik IV: Weni­ger, aber besser
  4. #17 | Frei­raum – Basis­tech­nik III: Gedankenangeln
  5. #16 | Frei­raum – Basis­tech­nik II: Durchs inne­re Wäld­chen spazieren
  6. #15 | Frei­raum – Basis­tech­nik I: Frei­las­sen­des Atmen
  7. #14 | Frei­raum bei Frust und Enttäuschung
  8. #13 | Wie gelingt es mir, weni­ger zu drängen?
  9. #12 | Drän­gen bremst
  10. #11 | Frei­raum für dein krea­ti­ves Pro­jekt (Teil III)