Perspektiven Klinischer Sozialarbeit in der Arbeit mit chronisch kranken Menschen

Scott Caton im Gespräch mit Prof. Dr. Ste­phan Dett­mers.

Scott Caton (Mas­ter of Arts für Kli­ni­sche Sozi­al­ar­beit, Direk­tor der Zen­tral­stel­le für Kli­ni­sche Sozi­al­ar­beit, ZKS) spricht mit Prof. Dr. Ste­phan Dett­mers über des­sen Wer­de­gang als Kli­ni­scher Sozi­al­ar­bei­ter mit Mas­ter­ab­schluss und Hoch­schul­pro­fes­sor, die Rol­le der empi­ri­schen For­schung zur Sozia­len Arbeit mit chro­nisch kran­ken Men­schen, Per­spek­ti­ven der Kli­ni­schen Sozi­al­ar­beit im Kran­ken­haus, die Bedeu­tung der sozia­len Dia­gnos­tik und das Ver­hält­nis zu wich­ti­gen Bezugs­wis­sen­schaf­ten. Er betont die Wich­tig­keit der sozia­len Mit­be­hand­lung nicht nur in psych­ia­tri­schen Kon­tex­ten, son­dern gera­de auch bei schwe­ren chro­ni­schen Erkran­kun­gen, bei denen der Kli­ni­schen Sozi­al­ar­beit die För­de­rung der sozia­len Teil­ha­be als beson­de­re Auf­ga­ben­stel­lung zufal­le.