Partizipation in der Beratung und der Sozialtherapie

Wäh­rend bereits seit Län­ge­rem in der Gesund­heits­för­de­rung Par­ti­zi­pa­ti­ons­kon­zep­te Stan­dard gewor­den sind, wer­den die­se Kon­zep­te in der Theo­rie und Pra­xis der Bera­tung und Sozi­al­the­ra­pie bis­her nur sehr unzu­rei­chend umge­setzt.

Ziel die­ses Arti­kels ist es die­sen Dis­kurs anzu­re­gen. Daher wer­den nach einer Ein­lei­tung zu die­ser The­ma­tik par­ti­zi­pa­ti­ve Grund­hal­tun­gen dis­ku­tiert und die­se im Wei­te­ren in Bezug­nah­me auf die „Stu­fen der Par­ti­zi­pa­ti­on“ (M. Wright) auf die Bera­tungs­pra­xis bezo­gen und auf Pro­ble­me bei der Umset­zung hin­ge­wie­sen.