Kooperation Kinder- und Jugendpsychiatrie – Jugendhilfe

Eine Bedarfsanalyse im stationären Setting.

Basie­rend auf einer Umfra­ge in nahe­zu allen baye­ri­schen Kin­der- und Jugend­psych­ia­tri­en, ana­ly­siert die Arbeit den Jugend­hil­fe­be­darf von Kin­dern und Jugend­li­chen im Anschluss an eine (teil-) sta­tio­nä­re psych­ia­tri­sche Behand­lung.

Neben der Vor­stel­lung der bei­den wich­ti­gen psy­cho­so­zia­len Ver­sor­gungs­sys­te­me jun­ger Men­schen – die „Kin­der- und Jugend­psych­ia­trie“ (KJP) und die „Jugend­hil­fe“ (JH) – wirft die Arbeit den Blick sowohl auf die Dif­fe­ren­zen der bei­den Sys­te­me, wie etwa die unter­schied­li­chen recht­li­chen Grund­la­gen und die dar­aus resul­tie­ren­den Ver­sor­gungs­auf­trä­ge, aber auch auf die Schnitt­stel­len, z. B. die gemein­sa­me Ziel­grup­pe.

Die Rol­le der Kli­ni­schen Sozialarbeit(er) und die Bedeu­tung der Koope­ra­ti­on KJPJH wird schließ­lich vor dem Hin­ter­grund der Ergeb­nis­se dis­ku­tiert.