Fokussiere das Wesentliche: Intuitiv und achtsam zur gelungenen Fotografie

Ein Buch mit Impul­sen, die Lust machen, schöp­fe­risch tätig zu sein – für Men­schen, die anhand des Medi­ums Foto­gra­fie ihr intui­ti­ves Gespür und ihre Acht­sam­keit schu­len wol­len. Der Schwer­punkt liegt nicht auf der Foto-Tech­nik, son­dern auf den The­men Inspi­ra­ti­on und Ori­gi­na­li­tät.

Ich brau­che dir nicht zu sagen, was es heißt, inspi­riert zu sein. Du weißt es schon. Du und das Gefühl des Inspi­riert­seins, das dich wie eine Wel­le vor­an­trägt – ihr seid schon mit­ein­an­der ver­traut.

Mit 18 Foto-Expe­ri­men­ten, die spie­le­risch anre­gen, die Inhal­te sofort in der Pra­xis umzu­set­zen.

Text­aus­zug:

Ein krea­ti­ver Pro­zess, der gute Fotos her­vor­bringt, kann als eine Meta­pher ver­stan­den wer­den für ein gelin­gen­des Leben. In bei­den Fäl­len geht es dar­um, das Wesent­li­che zu fokus­sie­ren, Unwe­sent­li­ches aus­zu­sor­tie­ren – und zuzu­las­sen, dass sich das, was da ist, spie­le­risch zu einem stim­mi­gen Gan­zen zusam­men­fügt. Die­ses Buch lässt sich somit auf drei­er­lei Art lesen und ich möch­te zugleich drei unter­schied­li­che Leser­grup­pen anspre­chen:

Zum einen ist die­ses Buch für Men­schen gedacht, die ein Inter­es­se an per­sön­li­chem Wachs­tum, an der Ent­fal­tung ihrer Per­sön­lich­keit, ihrer Iden­ti­tät, ihrer indi­vi­du­el­len Eigen­art haben. Men­schen, die Lust haben, sich auf einen sol­chen Pro­zess ein­zu­las­sen und die die Foto­gra­fie als einen mög­li­chen Weg dort­hin aus­pro­bie­ren wol­len.

Zum ande­ren ist es für die­je­ni­gen geschrie­ben, die mir von einer klei­nen Ent­täu­schung berich­ten, die manch­mal auf­tritt, wäh­rend sie foto­gra­fie­ren: Ich sehe etwas in mei­ner Umge­bung, was sich ganz span­nend und auf­re­gend anfühlt. Dann mache ich ein Foto davon. Und wenn ich das Foto anschaue, bin ich irgend­wie ent­täuscht. Denn das Foto zeigt über­haupt nicht das, was ich dort drau­ßen so inter­es­sant fand. Ich habe die­ses Buch für Lese­rin­nen und Leser geschrie­ben, die die­ses Gefühl ken­nen und bes­se­re Fotos machen wol­len.

Und schließ­lich ist das Buch auch den­je­ni­gen gewid­met, die Hil­fe­su­chen­de im Kon­text von Bera­tung, Coa­ching und Psy­cho­the­ra­pie pro­fes­sio­nell beglei­ten und die nach unkon­ven­tio­nel­len Wegen suchen, um bei ihren Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten etwas “in Gang zu brin­gen”. Die Expe­ri­men­te die­ses Buches bie­ten ein viel­fäl­ti­ges Reper­toire an Anre­gun­gen, die sich auch in der Bera­tungs­pra­xis ein­set­zen las­sen.

Lese­pro­be:

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