Denken in Prozessen: Ein Paradigma für bewegte Zeiten

Die­ses Buch erscheint am 15. Juli 2020. Sie kön­nen es bereits jetzt per Mail vor­be­stel­len.

Unse­re Zer­brech­lich­keit ist unse­re wert­volls­te Res­sour­ce.

Eine unsi­che­re Welt muss uns nicht grund­le­gend ver­un­si­chern. Pro­ble­me las­sen sich lösen, Kon­flik­te las­sen sich klä­ren, so viel ist sicher. Die meis­ten Lösun­gen kom­men jedoch nicht durch blo­ße Kraft­an­stren­gung zu Stan­de. Nicht Stär­ke ist es, was uns in der Kom­ple­xi­tät dyna­mi­scher Pro­zess­ver­läu­fe wei­ter­hilft. Wir erlan­gen immer dann Sta­bi­li­tät, wenn wir es ler­nen, uns lie­be­voll dem inners­ten Kern unse­rer Zer­brech­lich­keit zuzu­wen­den. Sie kann zu einem inne­ren Kom­pass wer­den, der uns sicher durch das Cha­os lei­tet.

Den­ken in Pro­zes­sen” ist eine leicht les­ba­re Ein­füh­rung in Euge­ne T. Gend­lins phi­lo­so­phi­sches Haupt­werk. Gute Fra­gen für die Pra­xis hel­fen, per­sön­li­che gestopp­te Lebens­pro­zes­se wie­der in Fluß zu brin­gen.