Baustein 7: Personbezogene Selbsterfahrung mittels Familienrekonstruktion

Hel­fen­de Beru­fe stel­len hohe Anfor­de­run­gen an die Per­son. Die Kli­en­ten­ar­beit löst viel­fäl­ti­ge Gefüh­le, nicht sel­ten auch Kon­flik­te aus, und führt an eige­ne The­men, wun­de Punk­te und blin­de Fle­cken. Selbst­er­fah­rung ist daher ein wich­ti­ger Bestand­teil pro­fes­sio­nel­ler Berufs­aus­bil­dung und
-aus­übung – ins­be­son­de­re in der Kli­ni­schen Sozi­al­ar­beit, die zumeist mit einer stark und mehr­fach durch Pro­blem­la­gen beein­träch­tig­ten Kli­en­tel befasst ist. Selbst­er­fah­rung ermög­licht den Ein­fluss der eige­nen Lebens- und Bezie­hungs­ge­schich­te sowie Per­sön­lich­keit auf das pro­fes­sio­nel­le Wir­ken zu reflek­tie­ren und zu ver­ste­hen.

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