Baustein 6: Reflexiv-kritische Klinische Sozialarbeit im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention – Ein exemplarisches Seminarkonzept

Der fol­gen­de Bei­trag stellt sich der Auf­ga­be, Ide­en für einen prak­ti­schen Zugang zur Aneig­nung fach­lich begrün­de­ter und pro­fes­sio­nell wirk­sa­mer Refle­xi­ons­kom­pe­tenz im Rah­men von Semi­na­ren für (Master)Studierende der Kli­ni­schen Sozi­al­ar­beit zu ent­wi­ckeln.
Prak­ti­scher Zugang meint hier, Wege zur Ent­wick­lung eines refle­xi­ven Ver­ständ­nis­ses von Behin­de­rung als kul­tu­rel­ler und gesell­schaft­lich wirk­sa­mer Dif­fe­renz­ka­te­go­rie auf­zu­zei­gen – eine Kom­pe­tenz, die nach Ansicht der Auto­rIn­nen grund­le­gend für pro­fes­sio­nel­les Han­deln im Bereich Kli­ni­scher Sozi­al­ar­beit im Sin­ne der Umset­zung der UN-Kon­ven­ti­on für die Rech­te von Men­schen mit Behin­de­run­gen (UN-BRK) ist.