Ambulante psychosoziale Nachsorge von krebskranken Kindern und ihren Familien

Die­se Arbeit wid­met sich der Lebens­si­tua­ti­on von Fami­li­en mit ehe­mals an Krebs erkrank­ten Kin­dern und den für sie zur Verfügung ste­hen­den Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen, die in der Pha­se der Nach­sor­ge und darüber hin­aus hilf­reich zur Sei­te ste­hen. Mit einem ganz­heit­li­chen Blick aus bio­psy­cho­so­zia­ler Per­spek­ti­ve, einer sys­te­mi­schen Betrach­tung der gesam­ten betrof­fe­nen Fami­lie, einer Zeit­per­spek­ti­ve von der Akut­pha­se bis über die Fünf-Jahres-Heilungsbewährung hin­aus und auf allen Ebe­nen der Ver­sor­gung (Akut­kli­nik, Ambu­lanz, Reha­kli­nik; Pro­fes­sio­nel­le Hil­fe und Selbst­hil­fe) wird der Kon­text beschrie­ben, in den sich die ambu­lan­te psy­cho­so­zia­le Nach­sor­ge für die­se Ziel­grup­pe einfügt.